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Dani Pedrosa fuhr am Freitagnachmittag die Bestzeit in der MotoGP © Repsol

Dani Pedrosa fährt im ersten Freien Training Bestzeit - Valentino Rossi dreht 29 problemlose Runden und belegt Rang sieben

Der "Doktor" ist zurück - und zieht die gesamte Aufmerksamkeit der Fans und Journalisten am Sachsenring auf sich. Valentino Rossi drehte bei seinem Comeback in der MotoGP im ersten Freien Training zum Großen Preis von Deutschland insgesamt 29 Runden und schien dabei keinerlei Probleme auf dem Motorrad zu haben. Der Weltmeister schloss die einstündige Trainingssitzung auf Platz sieben ab (1:23,244 Minuten).

Schnellster war am Freitagnachmittag Dani Pedrosa. Der Honda-Pilot behauptete sich bei hochsommerlichen Temperaturen um 36 Grad Celsius mit einer Bestzeit von 1:22,521 Minuten vor dem Ducati-Duo Casey Stoner (2./1:22,795) und Nicky Hayden (3./1:22.183). Die beiden MotoGP-Rookies Ben Spies (1:23,189) und Marco Simoncelli (1:23,204) folgten auf den Rängen vier und fünf.

Spies war auch der einzige der 17 Teilnehmer, der am Freitag einen Umweg durch den Kies nehmen musste. Der Superbike-Champion fährt an diesem Wochenende zum ersten Mal auf dem Sachsenring und kam nach rund zwölf Minuten in Kurve zehn rechts von der Strecke ab. Davon abgesehen gab es keine Ausrutscher oder gar Stürze im ersten Freien Training.

MotoGP-Rückkehrer Alex de Angelis hatte bei seiner ersten Fahrt auf einem MotoGP-Motorrad seit dem Saisonfinale 2009 in Valencia noch mit leichten Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen. Der Scot-Pilot springt derzeit für den verletzten Hiroshi Aoyama bei Interwetten-Honda ein und kam am Freitag nicht über 17. Platz hinaus (1:24,101 Minuten).

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