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Héctor Barberá will sich auch in Laguna Seca vor den Pramac-Bikes halten © Suzuki

Aspar-Ducati-Pilot Héctor Barberá will den guten Trend der vergangenen Rennen auch in den USA fortsetzen: Laguna Seca als große Unbekannte

Am kommenden Wochenende wird auch Héctor Berberá endlich das Gefühl eines geplanten Sturzes in die Tiefe erleben dürfen. Der junge spanische Aspar-Ducati-Pilot wird erstmals in Laguna Seca fahren, also auch erstmals die Corkscrew kennenlernen. Der Youngster hat Respekt, aber auch große Ziele. Der gute Trend aus den vergangenen Wochen soll nahtlos fortgesetzt werden.

"Anhand der TV-Bilder, die ich aus Laguna Seca gesehen habe, erkenne ich einen wirklich besonderen Rennkurs. Ich werde die verbeleibende Zeit nutzen, um mir alte Rennen von dort anzuschauen, sodass ich meine Hausaufgaben dann erledigt habe", sagt der spanische Rookie. "Das Ziel verändert sich nicht. Ich will wie immer einen Platz in den Top 10 erreichen", so Barberá, der am Sachsenring Neunter wurde.

"In den vergangenen zwei Rennen hat es gut geklappt. Wir sollten unsere Blicke nun ruhig langsam etwas weiter nach oben richten", sagt der Aspar-Youngster. "Es läuft immer besser. In den vergangenen beiden Grands Prix habe ich mich sehr wohl auf meiner Ducati gefühlt, daher schiele ich nun schon auf bessere Ergebnisse."

"Es wird nicht einfach. Aber wenn wir weiter einen solch guten Job machen, dann sollten wir auch in Laguna Seca gut aufgestellt sein", meint der spanische MotoGP-Neuling. "Ich kann es kaum erwarten, endlich mal auf dieser Strecke zu fahren. Ich habe gehört, dass die Piste recht schwierig sein soll, auch durchaus gefährlich. Aber ich bin einfach extrem motiviert."

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