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Álvaro Bautista war bislang nur als Zuschauer in Laguna Seca © Suzuki

Loris Capirossi und Álvaro Bautista erwarten auch in Laguna Seca einen harten Kampf gegen Konkurrenz, Strecke und die Suzuki GSV-R

Die Suzuki-Mannschaft steht vor einer weiteren harten Aufgabe. Nach wie vor bekommt das japanische Werksteam die GSV-R nicht recht in den Griff. Die Piloten sprechen zwar von einem guten Potenzial des Bikes, aber nur allzu selten wird dieses Potenzial auf der Strecke offensichtlich. Ob Suzuki in Laguna Seca einen entscheidenden Schritt machen kann? Sogar die Piloten haben ihre Zweifel...

"Wir müssen den letzten Teil des vergangenen Rennens schnell vergessen und eher an die gute erste Phase anschließen. Da lief das Bike nämlich ganz gut", sagt Altmeister Loris Capirossi, der offenbar vor einem Wechsel zu Pramac-Ducati oder Interwetten-Honda steht. "Wir werden bald eine Lösung finden, die uns wieder nahe an die Spitze bringt. Ich bin überzeugt, dass wir gut mithalten können, denn das Bike gibt das her. Wir müssen eben nur die passenden Einstellungen finden."

Während Capirossi auf der spektakulären Strecke in Monterey schon einige Schlachten geschlagen hat, kommt Álvaro Bautista auf unbekanntes Terrain. "Ich freue mich auf Laguna Seca", sagt der spanische Rookie. "Die Strecke sieht toll aus, aber auch etwas kompliziert. Ich war zwar schon mal dort, bin dort aber noch nie gefahren. Es wird also eine ganz neue Erfahrung für mich."

"Vor allem die Corkscrew sieht etwas beängstigend aus", erklärt der Suzuki-Neuling. "Ich kann es aber kaum erwarten, mich dort mit meinem Bike herunter zu stürzen. Das wird bestimmt ein tolles Gefühl. Es wird aber wahrscheinlich ein recht schwieriges Wochenende für uns. Wir werden aber unseren Weg bei der Arbeit mit dem Bike fortsetzen und weiter lernen. Dann schauen wir mal, was für mich möglich ist."

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