vergrößernverkleinern
Volle Attacke: Casey Stoner hatte die Pole-Position fest vor Augen © Ducati

Casey Stoner hatte die Pole-Position bereits vor Augen - Nicky Hayden ist über seinen großen Abstand zur Spitze besorgt

Bis kurz vor Ende der Qualifikation zum Großen Preis der USA in Laguna Seca sah es so aus, als würde Casey Stoner mit seiner Rundenzeit von 1:21,169 Minuten die Pole-Position ergattern. Doch dann machte ihm Jorge Lorenzo einen Strich durch die Rechnung und Stoner musste sich mit Startplatz zwei begnügen.

Der Australier machte aus seiner Enttäuschung anschließend keinen Hehl. "Wir sind zwar näher an der Spitze als in der vergangenen Woche, aber wir müssen das Motorrad bis morgen weiter verbessern", so Stoner. "Hoffentlich gelingt uns das im Warmup, so dass wir morgen unser stärkstes Rennen der Saison haben werden."

Teamkollege Nicky Hayden war mit Rang sieben (1:21,920) überhaupt nicht zufrieden. "Sich als Siebter mit so einem großen Abstand zu Jorge zu qualifizieren, ist bei meinem Heimrennen einfach nicht genug", so der US-Amerikaner. "Ich bin natürlich enttäuscht, aber wir gehen natürlich nicht jetzt schon nach Hause."

Für den Rennsonntag hat sich Hayden eine Menge vorgenommen. "Das Team hat von heute Morgen bis heute Nachmittag einen tollen Job gemacht. Das war an diesem Wochenende der erste wirkliche Fortschritt. Wir sind nur drei Zehntel von der ersten Startreihe entfernt, was in dieser Hinsicht nicht zu schlecht ist."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel