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Hiroshi Aoyama trainiert hart für seine Rückkehr auf seine MotoGP-Honda © Honda

Der Heilungsprozess von Hiroshi Aoyamas Verletzungen schreitet gut voran - Verbissen arbeitet der 250er Weltmeister daran seine Fitness wiederzuerlangen

Sechs Wochen nach seinem schweren Sturz im Aufwärmtraining in Silverstone ist Hiroshi Aoyama auf dem besten Weg zurück auf eine MotoGP-Maschine. In England hatte sich der amtierende 250er-Weltmeister den zwölften Rückenwirbel gebrochen. Derzeit absolviert der Japaner ein Rehabilitationsprogramm, um seine volle Fitness wieder aufzubauen.

"Ich fühle mich jeden Tag besser. Ich habe auch schon mit dem Training im Schwimmbad begonnen", sagt Aoyama bei 'MotoGP.com'. "Meine Arme kann ich auch schon etwas trainieren. Ich kann die Fortschritte spüren. Ich will wieder auf das Motorrad steigen, denn ich sehe die Anderen jede Woche Rennen fahren. Ich möchte es wieder probieren, aber ich muss aufpassen, denn der verletzte Knochen ist sehr wichtig."

"Ich denke meine Arme und Beine sind fast wieder so wie davor. Mein Rücken ist aber nur zu 70 oder 80 Prozent fit. Wenn ich Übungen mache brauche ich immer das Stützkorsett. Wenn ich darauf verzichten kann, werde ich zu 90 Prozent fit sein. Dann kann ich wieder auf das Motorrad steigen."

Der Bruch war die erste grobe Verletzung in Aoyamas Karriere. "Es ist etwas merkwürdig, denn ich habe in den letzten sechs Jahren kein Rennen verpasst. Ich sehe mir die Rennen im Fernsehen an und es ist etwas nervenaufreibend. Auf der anderen Seite ist es auch gut eine Pause zu haben, speziell nach der letzten Saison. Ich habe aber genug Motivation, um wieder anzugreifen."

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