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Alex de Angelis hat in Sachen Rennabstimmung noch viel Arbeit vor sich © Interwetten

Alex de Angelis fuhr im ersten Freien Training von Brünn der Konkurrenz erneut nur hinterher - Probleme mit dem Setup

Zwar holte Alex de Angelis bei seinen beiden Einsätzen für Interwetten-Honda respektable acht WM-Punkte, doch der Ersatzmann von Hiroshi Aoyama war als Zwölfter in den Rennen von Deutschland und Laguna Seca auch jeweils der letzte Fahrer, der die Zielflagge sah. Dieser Trend scheint sich an diesem Wochenende in Brünn fortzusetzen: de Angelis rangierte im ersten Freien Training abgeschlagen auf Platz 17 (2:01,098 Minuten).

"Wir haben sehr viel am Motorrad verändert, das war schwierig für mich", erläutert der Interwetten-Pilot. "Jetzt muss ich das neue Setup erste einmal verstehen lernen. Es ist besser als in Laguna Seca, das konnte ich spüren, aber eben noch nicht genug. Einige Bereiche der Strecke haben wirklich gut funktioniert, ein paar andere Bereiche leider gar nicht."

Als eine Viertelstunde vor Ende des Trainings ein leichter Nieselregen einsetzte, war an eine Verbesserung der Rundenzeit nicht mehr zu denken. "Dann hat es auch noch angefangen zu regnen und ich konnte nicht mehr schneller werden. Heute Abend haben wir sehr viel Arbeit für die morgige Qualifikation vor uns", so de Angelis abschließend.

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