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Valentino Rossi hat sich mit der Strecke in Aragón vertraut gemacht © Yamaha

Nächste Woche gastiert die MotoGP zum ersten Mal auf der neuen Strecke in Aragón - Valentino Rossi hat Spaß an den "komplizierten, aber tollen Kurven"

Eigentlich sollte die MotoGP am nächsten Wochenende (18./19.September) auf dem neuen Balatonring in Ungarn gastieren. Doch dieser wurde nicht fertig, und damit weicht man aus auf die ebenfalls recht neue Rennstrecke in Aragón. Dort fährt die Grand-Prix-Szene zum ersten Mal - Grund genug für einige Piloten, sich mit den Gegebenheiten schon einmal vertraut zu machen.

Möglich macht es das Reglement, das Test auf Grand-Prix-Kursen erlaubt, wenn dabei nicht mit den MotoGP-Rennmaschinen gefahren wird. WM-Spitzenreiter Jorge Lorenzo (Yamaha) drehte bereits kürzlich mit einer R1 seine Runden in Aragón, auch Dani Pedrosa (Honda), Aleix Espargaró (Pramac) und Nicky Hayden (Ducati) waren dort schon unterwegs.

In dieser Woche wurde die Strecke erneut von MotoGP-Piloten unter die Räder genommen. Am Dienstag testete dort Interwetten-Pilot Hiroshi Aoyama, gestern folgten Noch-Yamaha-Pilot Valentino Rossi und Honda-Fahrer Andrea Dovizioso.

Rossis Urteil: Die Strecke sei schnell, mit "komplizierten, aber tollen Kurven, die Spaß machen", wird er von der offiziellen MotoGP-Internetseite zitiert. Vor allem Kurve 16 sei "ein Highlight".

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