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Hiroshi Aoyama geht als Lokalmatador in das MotoGP-Rennen in Motegi © Interwetten

Für das kommende Grand-Prix-Wochenende in Japan peilt Interwetten-Honda das beste Saisonergebnis an: Hiroshi Aoyama mit Fitness und Streckenkenntnis

Der erste von drei aufeinander folgenden Grands Prix in drei Wochen wird am kommenden Wochenende auf dem Twin Ring in Motegi stattfinden. Die Reise geht in das "Land der aufgehenden Sonne", das Heimatland des MotoGP Piloten Hiroshi Aoyama, der bereits im April in Erwartung seines Heimrennens nach Japan gereist war und damit einer von wenigen MotoGP-Anhängern war, die aufgrund des Vulkanausbruchs auf Island überhaupt in Japan ankamen

Der Grand Prix wurde wegen der Sperrung des Luftraums über Europa kurzerhand auf das letzte Drittel der Saison verschoben und findet nun am kommenden Wochenende statt. Aoyama freut sich auf das Rennen in Motegi, so ist der Twin Ring für ihn nicht nur seine Heimstrecke, sondern auch eine Strecke, auf der er schon Großes leisten konnte.

2005 fuhr er von der Pole Position zum Sieg in Motegi. Dies war sein erster WM-Sieg. Auch im folgenden Jahr fuhr Aoyama wieder zum Sieg in der 250er-Klasse und im vergangenen Jahr stand er als Zweiter auf dem Podium. Der 28-jährige Japaner hat hohe Erwartungen an sein Heimrennen, bei dem er von seiner Familie, Freunden und Fans vor Ort unterstützt wird und hofft sein bisher bestes Ergebnis in dieser Saison einfahren zu können.

"Ich freue mich auf Motegi", so Aoyama. "Meine Familie wird da sein und mich unterstützen und auch meine Freunde und zahlreiche Fans werden mich begleiten. Mein Terminkalender ist ziemlich voll an diesem Wochenende, aber ich freue mich sehr. Körperlich geht es mir schon viel besser. Es ist jetzt drei Monate her, dass ich mich am Rücken verletzt habe und der Knochen ist fast ausgeheilt. Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass ich in Motegi das bisher beste Ergebnis der Saison für mein Team erreichen kann."

"In Motegi kann Hiro zeigen, was er kann. Es ist seine Heimstrecke", erklärt Interwetten-Honda-Teamchef Daniel M. Epp. "Wir erwarten hier sehr viel mehr von ihm, denn er sollte wieder fast vollständig fit sein und er kennt die Strecke sehr gut, konnte schon einiges auf ihr erreichen. Ich hoffe, dass Hiro in seinem Land bedenkenlos angreifen kann und uns zeigt, was in ihm steckt."

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