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Hiroshi Aoyama will sich in Portugal von seiner starken Seite zeigen © Honda

Hiroshi Aoyama hofft beim vorletzten Saisonlauf in Portugal wieder auf eine Trendwende: Der Interwetten-Honda-Pilot mit Erinnerungen an die Heimat

Das vorletzte von insgesamt 18 Rennen MotoGP-Weltmeisterschaft findet in Portugal statt. Im elften Jahr in Folge reist der MotoGP-Zirkus zum portugiesischen Circuito do Estoril, der nur ein wenige Kilometer abseits der Atlantikküste liegt. Für Hiroshi Aoyama und Interwetten-Honda beinhaltet auch der portugiesische Grand Prix wieder die Hoffnung auf Verbesserung.

Nachdem Aoyama eine gute Performance in Sepang darbot, hatte er auf Phillip Island mit den schwierigen Bedingungen vor Ort zu kämpfen und keine Chance, seine Performance von Malaysia zu überbieten. Portugal ist wieder ein Land mit milderen Temperaturen, die der Honda RC212V, den Reifen und Aoyama besser liegen. Das Ziel ist es, erneut Punkte zu sammeln und ein Top-10-Ergebnis einzufahren, oder - wenn möglich - die Performance von Malaysia zu wiederholen oder verbessern.

"Ich hoffe, dass ich mich in Estoril wieder verbessern kann, aber die Strecke ist so ganz anders als die letzten beiden Rennstrecken, auf denen wir gefahren sind", sagt der MotoGP-Rookie. "Estoril ähnelt Motegi und ich hoffe, das ist ein gutes Zeichen. Mein Rennen in Malaysia war so gut und ich hatte viel Vertrauen gefasst. Leider wurde das in Australien mit den Schwierigkeiten vor Ort wieder zerstört."

"Man weiß nie, was auf einen zukommt, wenn man nicht auf der Strecke ist, daher kann ich auch nicht sagen, was ich von Estoril und Valencia erwarte", sagt der Japaner vor dem verbleibenden zwei Rennen des Jahres. "Wir müssen sehen, wie das erste Training beginnt. Die Bedingungen werden dort ganz anders sein als bei den letzten Rennen, also wird auch das Motorrad wieder anders reagieren. Wir werden am Sonntagnachmittag sehen wie es in Estoril gelaufen ist."

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