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Álvaro Bautista möchte in Portugal wieder in die Top 6 vordringen © Suzuki

Álvaro Bautista peilt in Portugal wieder die Top 6 an - Erfahrungen aus den Wintertests in Estoril sollten hilfreich sein

Für Álvaro Bautista stellt der Grand Prix von Portugal so etwas wie das fünfte "Heimrennen" dieser Saison dar. Der Spanier ist nur rund 270 Kilometer von der portugiesischen Grenze aufgewachsen, der Kurs in Estoril liegt näher an Bautistas Heimatort Talavera de la Reina als beispielsweise die Rennstrecken von Valencia und Barcelona. "Ich mag Estoril wirklich, ich feierte dort schon viele Erfolge", sagt der Suzuki-Pilot.

"Es ist ein Kurs, auf dem ich gerne Rennen fahre", fährt Bautista fort. "Es fühlt sich für mich wie ein Heimrennen an, vor allem weil ich weiß, dass meine Familie, Freunde und Fans dort sein werden, um mich zu unterstützen." Der 25-Jährige ist aber nicht nur in emotionaler Hinsicht bestens auf das kommende Rennwochenende eingestellt, er sieht sich auch aufgrund nüchterner Fakten in einer guten Position.

"Ich bin dort im vergangenen Jahr mit der GSV-R gewesen. Ich habe also eine Vorstellung davon, wo dort mit einem MotoGP-Motorrad die Bezugspunkte liegen - wie schon in Sepang", erklärt der Suzuki-Pilot, der sich deshalb gute Chancen auf dem knapp 4,2 Kilometer langen Kurs ausrechnet.

"In Phillip Island hatten wir ein paar Probleme, aber diese wurde allesamt aussortiert und werden nicht mehr vorkommen", ist sich Bautista sicher. "Dadurch werden wir nun von Anfang an wieder die Top 6 anpeilen können. Wir wissen, dass wir das draufhaben." Beim Grand Prix von Malaysia erreichte Bautista sogar als Fünfter das Ziel.

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