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Aleix Espargaró sitzt Héctor Barberá in der Gesamtwertung dicht im Nacken © Aspar

Héctor Barberá reist ausgeruht und zuversichtlich nach Estoril - "Die Charakteristik des Kurses passt zu meinem Fahrstil"

Die drei Überseerennen innerhalb von drei Wochen steckten Héctor Barberá nach der Rückkehr in seine spanische Heimat ziemlich in den Knochen. Der Aspar-Pilot sammelte in Japan, Malaysia und Australien insgesamt lediglich zehn WM-Punkte - seine zuletzt besser aufgelegten Landsleute Álvaro Bautista und Aleix Espargaró haben in der Gesamtwertung deutlich Boden gutgemacht.

"Einerseits hatte ich mich darauf gefreut, wieder nach Hause zu kommen", erklärt Barberá. "Denn es ist anstrengend, einen Monat lang unterwegs zu sein. Andererseits ist man mit Freunden zusammen, man tut, was man liebt, und genießt es. Aber seitdem ich zurück bin, denke ich an den Grand Prix von Portugal."

Für Barberá ist das Rennen an der portugiesischen Atlantikküste praktisch ein weiteres Heimrennen. "Ich genieße es immer, in Estoril zu fahren", fährt der Spanier fort. "Ich habe dort das 125er-Rennen 2004 gewonnen, also denke ich, dass ich auch an diesem Wochenende gut abschneiden kann. Die Charakteristik des Kurses passt zu meinem Fahrstil und ich bin überzeugt, dass ich dort auf der Ducati schnell sein kann."

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