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Valencia: Loris Capirossi geht in sein letztes Rennen für Suzuki © Suzuki

Loris Capirossi und Álvaro Bautista möchten die schlechte Leistung von Estoril schnell korrigieren: Valencia als letzte Chance des Jahres

Am kommenden Wochenende wird man Suzuki vermutlich letztmals mit zwei Bikes im MotoGP-Zirkus sehen. Das Werksteam wird in der kommenden Saison nur noch ein Motorrad einsetzen. Man ist bemüht, zum Abschluss einer insgesamt sehr enttäuschenden Saison wenigstens noch ein Glanzlicht zu setzen. "Ich hoffe, es läuft in Valencia gut, denn wir müssen die harte Saison positiv beenden", sagt Loris Capirossi, der im nächsten Jahr auf einer Pramac-Ducati sitzen wird.

"Die Strecke müsste unserer GSV-R eigentlich gut liegen", meint der Italiener. "Es wird hart, weil ich nicht zu hundert Prozent fit bin, aber ich bin dennoch überzeugt, dass es in Valencia gut laufen wird. Es ist das letzte Rennen der Saison. Es wäre so schön, wenn ich meinen Technikern wenigstens noch einmal ein Lächeln ins Gesicht zaubern könnte. Ich werde jedenfalls alles dafür geben."

Álvaro Bautista absolvierte in Valencia 2009 seine ersten Tests auf der Suzuki. Zum Abschluss seines MotoGP-Rookiejahres will der Spanier vor heimischer Kulisse glänzen. "Es war fast ein Schock, wie schlecht wir uns am vergangenen Wochenende präsentiert haben, nachdem es zuvor ordentlich gelaufen war. Hoffentlich können wir das jetzt schnell hinter uns lassen und die Top 6 wieder in Angriff nehmen", so Bautista.

"Weil ich die GSV-R im vergangenen Jahr dort testen durfte, habe ich einige Referenzpunkte. Ich denke, die Strecke sollte unserem Bike liegen", stimmt Bautista seinem erfahrenen Noch-Teamkollegen zu. "Es ist toll, dass ich ein weiteres Heimrennen bestreiten darf, die Fans werden den Saisonabschluss feiern. Ich gebe gemeinsam mit dem Team alles, damit sie ein tolles Resultat mit in den Winter nehmen, an das man sich gern erinnert."

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