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Álvaro Bautista wird sich für den Samstag noch einiges überlegen müssen © Suzuki

Loris Capirossi und Álvaro Bautista fahren am Freitag in Valencia fast ganz am Ende des Feldes: Viele gute Ideen sind gefragt

Mal wieder spricht man nach einem Trainingstag in der offiziellen Presseaussendung von Suzuki von einem "difficult day". Klartext: Beim Werksteam lief wieder einmal gar nichts zusammen. Für Loris Capirossi reichte es am ersten Tag in Spanien zu Platz 15, Álvaro Bautista landete direkt dahinter. "Es war kälter als erwartet", startet Capirossi einen ersten Erklärungsversuch. "Wie so oft in dieser Saison: Die erste Session läuft gut und dann wird es kühler."

"Wir haben Probleme, ein gutes Gefühl für die Reifen aufzubauen", sagt der Italiener, der im kommenden Jahr für Pramac-Ducati fahren wird. "Wir haben beide Mischungen ausprobiert. Wir versuchen mal, ob wir für morgen etwas finden können, aber einfach wird es nicht. Wenn es nicht warm ist, dann haben wir meist zu wenig Grip. So war es auch heute. Also müssen wir hoffen, dass es morgen schön warm wird."

"Am Vormittag habe ich an meinen Bikes mit zwei unterschiedlichen Rahmeneinstellungen experimentiert, aber am Nachmittag nur mit einer Variante weitergemacht", berichtet Bautista. "Es fühlte sich allerdings übler an als am Morgen, vor allem konnte ich mit den weichen Reifen am Kurvenausgang nichts herausholen. Mit frischen harten Reifen war es genauso. Morgen früh probiere ich es mit der anderen Einstellung von heute Vormittag, wir nehmen aber Anpassungen vor."

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