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Casey Stoner war mit dem Auftakt in das Rennwochenende zufrieden © Ducati

Casey Stoner startet mit der zweitbesten Rundenzeit des Freitags in das Grand-Prix-Finale in Valencia - Nicky Hayden nur Zehnter

Casey Stoner sah bis wenige Augenblicke vor Ende des zweiten Freien Trainings am Freitagnachmittag wie der dominierende Mann des Tages aus. Der Ducati-Pilot war am Vormittag in Valencia Trainingsschnellster gewesen (1:32.897 Minuten) und führte auch am Nachmittag das Klassement an - wenn auch mit einer etwas langsameren Rundenzeit (1:33.004).

Doch dann legte Weltmeister Jorge Lorenzo vor seinen Fans noch eine Runde im Qualifikationstrimm hin und sicherte sich die Tagesbestzeit (1:32.690). Stoner war trotzdem zufrieden. "Es war heute kein schlechter Tag", sagte der Australier. "Wir hatten im Laufe der beiden Sessions aufgrund von Vibrationen an einem der zwei Motorräder ein paar Probleme und verloren etwas Zeit, bis wir wussten, was der Grund dafür war."

Diese Zeit fehlte ihm dann zum Schluss. "Ich hätte einfach einen weiteren Run gebraucht, um mit dem zufrieden zu sein, was wir haben. Aber grundsätzlich fühle ich mich ganz gut", erklärte Stoner. "Wir hatten zwei Sessions mit sehr gutem Wetter. Wir müssen bloß abwarten, was das Wetter morgen macht. Aber wenn wir die Situation meines bevorzugten Motorrads verbessern, sind wir zufrieden."

Teamkollege Nicky Hayden war mit seinem Start ins letzte Rennwochenende der Saison dagegen nicht zufrieden. Der US-Amerikaner beendete den Trainingstag nur auf Platz zehn (1:33.684). "Um ehrlich zu sein, die Position ist nicht gut. Aber bei den Rundenzeiten sind wir sicherlich nicht so weit von den ersten beiden entfernt. Mal abwarten, was wir noch verbessern können", sagte Hayden.

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