vergrößernverkleinern
Valentino Rossi ist bester Dinge und hofft, rechtzeitig für die Tests wieder fit zu sein © Ducati

Ducati-Fahrer Valentino Rossi hofft auf eine pünktliche Genesung und einen guten Start in die Wintertests - Die Schulter schmerzt noch immer

Seinen ersten Auftritt in Ducati-Rot hat er nun hinter sich, seine Verletzung nicht: Valentino Rossi ist noch immer nicht richtig fit und seine Schulter schmerzt nach wie vor. Davon konnte sich der MotoGP-Rennfahrer beim traditionellen Presseevent in Madonna di Campiglio überzeugen, als er auf Ski und in Rennautos unter anderem gegen die beiden Formel-1-Piloten des Ferrari-Rennstalls antrat.

"Das Skifahren hat mir geholfen. Ich spürte, dass ich das brauchte - nach einem Winter, in dem ich quasi gar nichts getan hatte", sagt Rossi der 'Gazzetta dello Sport'. Anders die Ausfahrten in Kart und FIAT 500: "Meine Wirbelsäule sagte mir: 'Das kannst du nicht tun.' Ich wollte daher nur zwei Runden drehen und es dann gut sein lassen. Im Auto war es dann wesentlich einfacher", gesteht Rossi.

"Meine Schulter tat auf den Bodenwellen allerdings ein bisschen weh. Ich verspüre halt einen Schmerz, wenn ich meinen Arm anhebe", erläutert der Ducati-Neuzugang und fügt hinzu: "Wenn ich fahre oder auf dem Snowboard stehe, ist das ganz anders. In den kommenden zwei Wochen werde ich mit Nachdruck daran arbeiten, in Sepang in guter Form zu sein. Kraft ist nicht das Problem."

"Ich muss die Bewegungen meines Arms trainieren - vor allem für das Anheben und für das Kauern auf dem Bike", meint der "Doktor". "Ich zähle auf das, was die Ärzte sagen: Je mehr Zeit ins Land geht, umso schneller wird die Genesung vonstatten gehen. Wir befinden uns im Plan", gibt Rossi zu Protokoll. "Eigentlich sind wir diesem sogar etwas voraus. Hoffen wir einfach, dass das genug ist."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel