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Randy de Puniet ist froh, dass seine Meinung bei Ducati geschätzt wird © Pramac

Pramac-Pilot Randy de Puniet ist froh, bei Ducati einen engeren Draht zum Werksteam zu haben als bei Honda

Nach drei Jahren bei LCR-Honda wechselte Randy de Puniet im Winter zu Pramac-Ducati. Der Franzose verfügt zwar über weniger Erfahrung mit der Desmosedici als sein routinierter Teamkollege und Ex-Ducati-Werksfahrer Loris Capirossi, ist aber dennoch schon jetzt davon überzeugt, dass sein Wechsel die richtige Entscheidung gewesen ist. Bei Pramac erhält de Puniet trotz seines Status als Kundenfahrer nahezu identisches Material wie die Ducati-Werkspiloten.

"Das ist wirklich gut an Ducati. Sie haben 2011 sechs Motorräder in der Startaufstellung und sie alle sind praktisch gleich", erklärte der 30-Jährige gegenüber 'Motor Cycle News'. Als einzelner Kundenpilot bei LCR-Honda habe er von einer derartigen Unterstützung durch den Hersteller offenbar nur träumen können. Ducatis Ansatz in Sachen Kundenteams gefalle ihm deshalb auch wesentlich besser.

Obwohl de Puniet in seiner Grand-Prix-Karriere bislang nie mit einer Ducati angetreten ist, pflegt er laut eigenen Angaben zum Direktor des Werksteams, Filippo Preziosi. Der Italiener erkundige sich regelmäßig bei ihm über seine Meinung über die GP11. "Das ist gut, denn so bin ich nicht bloß eine Nummer bei Ducati", freut sich der Franzose.

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