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Hector Barbera wird vor der großen Kulisse in Jerez viele Hände schütteln müssen © Aspar

Hector Barbera freut sich auf sein erstes Heimrennen des Jahres - Jerez soll den Saisonauftakt in Katar vergessen lassen

Nach einem vielversprechenden Start ins Rennen von Katar, fiel Hector Barbera beim Saisonauftakt vor anderthalb Wochen im Laufe des Grand Prix von Katar immer weiter nach hinten zurück. Der aus der zweiten Reihe gestartete Aspar-Pilot musste sich wenige Meter vor der Ziellinie auch noch Cal Crutchlow geschlagen geben und erreichte das Ziel nur als Zwölfter.

"Ich möchte Katar hinter mir lassen", sagt der Spanier vor dem Rennen in Jerez, eines von vier Heimrennen in dieser Saison. "Das Training ist dort perfekt gelaufen, aber das Rennen nicht. Wir haben reichlich an Erfahrung gewonnen und ich denke, dass wir es diesmal im Rennen bis zum Ende umsetzen können. Wir wissen, dass wir wesentlich mehr Potenzial haben als in der vergangenen Saison und dass wir auf hohem Niveau mithalten können."

In Andalusien möchte Barbera den Abstand zu den Top-Piloten weiter verkürzen. "Jerez ist ein Kurs, der unserem Motorrad liegen sollte, besonders in Sachen Beschleunigung", sagt der Ducati-Fahrer. "Es gibt dort außerdem einige schnelle Ecken - das liebe ich und das ist auch eine der Stärken der Ducati. Da dies unser erstes Rennen in Spanien ist in diesem Jahr, bin ich zusätzlich motiviert."

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