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Jorge Lorenzo hofft darauf, dass Yamaha am Samstag ein Fortschritt gelingt © Yamaha

Jorge Lorenzo beendet den ersten Trainingstag in Jerez auf Platz fünf in der kombinierten Tagesrangliste - Der Weltmeister klagt über den Wind am Nachmittag

Jorge Lorenzo hat am Freitag mit der Konkurrenz aus dem Honda-Lager nur bedingt mithalten können. Der Yamaha-Pilot fuhr zwar im zweiten Freien Training zum Grand Prix von Spanien die drittschnellste Rundenzeit, kam aber in der Endabrechnung des ersten Trainingstages nur auf Platz fünf (1:40.420 Minuten). Auf Spitzenreiter Casey Stoner fehlten dem Weltmeister fast neun Zehntelsekunden.

"Heute Morgen war die Stecke perfekt, es gab keinen Wind. Aber am Nachmittag kam Wind auf und dadurch wurde das Fahren schwieriger", sagt Lorenzo, der seine eigene Rechnung aufmacht. "Letztendlich sind wir Dritter geworden und der Abstand zur Spitze ist kleiner geworden. Wir hoffen, dass wir das Motorrad morgen verbessern. Nach dem guten Rennen in Katar sind wir motiviert und dieses Rennen ist eines der besonderen des Jahres."

Lorenzos Teammanager Wilco Zeelenberg ergänzte: "Jorge ist am Nachmittag Dritter geworden, das Ergebnis ist okay. Wir haben sicherlich noch Arbeit vor uns, um den nächsten Schritt zu machen. Deshalb sind wir nicht zufrieden. Wir haben schon ein paar Ideen, die wir ausprobieren wollen, besonders hinsichtlich der Traktion und der Wendigkeit. Das sind beides Gebiete, auf denen wir uns im Hinblick auf die morgige Qualifikation verbessern müssen."

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