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Der Spanier Alvaro Bautista wird in Estoril sein Comeback versuchen © Suzuki

Wenn die medizinischen Checks positiv verlaufen, wird Alvaro Bautista in Estoril wieder auf die Suzuki steigen - Nobuatsu Aoki steht als möglicher Ersatzpilot bereit

Nur 42 Tage nach seinem schweren Sturz in Katar peilt Alvaro Bautista sein Comeback auf der MotoGP-Suzuki an. In den vergangenen Wochen hat der Spanier eine intensive Physiotherapie absolviert, um so gut wie möglich wieder fit zu werden. Bei dem schweren Sturz hatte sich der 26-Jährige den linken Oberschenkel gebrochen. Am Freitag in Estoril wird sich Bautista einem medizinischen Check unterziehen. Dabei wird entschieden, ob er auf das Motorrad steigen darf.

Sollte Bautista nicht fahren können, steht in der Suzuki-Box Testfahrer Nobuatsu Aoki bereit, um jederzeit einspringen zu können. Geplant ist aber der normale Einsatz von Bautista, der zuletzt in Estoril von John Hopkins vertreten wurde. "Ich habe hart gearbeitet, um rechtzeitig für Portugal fit zu sein", sagt Bautista. "Ich glaube, dass ich am Rennen teilnehmen kann."

"Es wird schwierig, aber ich finde, dass es besser ist, je früher ich wieder auf das Motorrad steigen kann. Das wird meiner kompletten Genesung helfen. Ich habe viel Zeit in der Überdruckkammer in Madrid verbracht, die meinen Heilungsprozess unterstützt hat. Ich habe dort soviel Zeit verbracht, dass ich den Weg mit geschlossenen Augen finden würde."

"Meine Rehabilitation ist nun abgeschlossen. Dabei bin ich viel geschwommen, bin Fahrrad gefahren und habe weitere Fitnessprogramme durchlaufen, damit ich meine Kraft wiedererlangen konnte. Es wird sehr hart, aber ich bin total auf die GSV-R in Portugal fixiert. Im Moment denke ich nur daran. Das ist mein erstes Ziel. Dann werden wir sehen, was passiert und müssen alles Schritt für Schritt angehen."

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