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Hector Barbera will nach seinem Sturz in Estoril in Le Mans wieder voll angreifen © Aspar

Aspar-Ducati-Pilot Hector Barbera will nach seinem Sturz in Portugal in Le Mans unbedingt ins Ziel kommen - Wirbelverletzung abgeklungen

Hector Barbera hat den Grand Prix von Portugal in keiner guten Erinnerung behalten. Der Spanier in Diensten des Aspar-Teams rund um Jorge Martinez stürzte beim dritten MotoGP-Lauf des Jahres bereits in der ersten Runde und zog sich dabei eine Verletzung im Bereich der Wirbelsäule zu.

Barbera musste daraufhin seine geplante Teilnahme an den Testfahrten am Montag nach dem Rennen in Estoril absagen. Inzwischen konnte der Spanier sein Trainingsprogramm wieder aufnehmen und reist zuversichtlich nach Le Mans, wo am kommenden Wochenende der vierte WM-Lauf ausgetragen wird.

Im Vorjahr feierte der Ducati-Pilot auf dem Bugatti Circuit mit Platz acht eines der besten Ergebnisse seiner persönlichen Saison 2010. "Ich fahre sehr gern in Le Mans", blickt Barbera voraus. "In diesem Jahr sollten wir hoffentlich noch etwas weiter vorn landen können als in der vergangenen Saison. Ich bin fest entschlossen, das Wochenende in Portugal vergessen zu machen, vor allem deshalb, weil es dort für uns wirklich gut hätte laufen können. Leider bin ich bereits in der ersten Runde gestürzt."

Der Spanier sieht sich so im Vorfeld des Frankreich-Grand-Prix mit "unerledigter Arbeit" konfrontiert, wie er es nennt. "Von meiner Verletzung habe ich mich inzwischen vollständig erholt. Ich konnte trainieren und hatte erfreulicherweise keinerlei Probleme." Mit Blick auf den Streckenverlauf in Le Mans freut sich Barbera vor allem auf den ersten Sektor sowie auf die letzte Kurve vor Start/Ziel.

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