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Randy de Puniet wird in Frankreich auf die Zähne beißen und will starten © Pramac

Randy de Puniet reist angeschlagen zum Grand Prix von Frankreich - Loris Capirossi macht Fortschritte bei der Abstimmungsarbeit

Bei seinem Heimrennen in Le Mans möchte Randy de Puniet um jeden Preis dabei sein. Deshalb lässt sich der Franzose auch nicht von einer Knieverletzung abhalten, die ihn dazu zwang, die offiziellen MotoGP-Testfahrten in Estoril in der vergangenen Woche auszulassen. De Puniet hatte im direkten Anschluss an den Grand Prix von Portugal noch das Schlimmste befürchtet.

"Ich dachte, dass ich die Bänder während des Rennens verletzt haben könnte, aber zum Glück haben das die jüngsten Arztbesuche nicht bestätigt", sagt der Pramac-Pilot, der allerdings weit davon entfernt ist, topfit zu sein. Das Knie brauche möglichst viel Ruhe, "doch wir hatten nur wenige Tage frei. Das Problem rührt von der Blutzirkulation her, rund um die Narbe, nachdem die Schraube entfernt wurde", erklärt der Franzose.

Teamkollege Loris Capirossi konnte den Testtag in Estoril dagegen nutzen, um die Abstimmung seiner Ducati Desmosedici zu verbessern. "Das Problem mit dem Vorderrad scheint, neben ein paar weiteren Problemchen, gelöst zu sein. Das Motorrad ist zwar noch nicht perfekt, aber die Arbeit, die wir geleistet haben, stimmt uns für die Zukunft optimistisch. Alles hängt von uns selbst ab. Wir sind zuversichtlich."

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