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Das Starterfeld der MotoGP fährt noch mindestens bis 2016 in Barcelona © Bridgestone

Der Circuit de Catalunya bei Barcelona wird bis mindestens 2016 als Gastgeber für die MotoGP fungieren - Neuer Fünfjahres-Vertrag vereinbart

Barcelona bleibt auf absehbare Zeit eine Anlaufstelle für die MotoGP. Dies geht aus einem neuen Fünfjahres-Rennvertrag hervor, den der Circuit de Catalunya mit der Dorna an den Start brachte. Demnach wird die Motorrad-Weltmeisterschaft noch bis mindestens 2016 auf der spanischen Strecke am Mittelmeer gastieren. Dort fährt die MotoGP bereits seit der Saison 1992 ihre WM-Rennen.

"Ich freue mich darüber, dass der Circuit de Catalunya weiterhin ein Teil der Geschichte und der Zukunft der MotoGP sein wird", sagt Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta. "Wir haben dort eine moderne Anlage, welche die höchsten Rennklassen im Zweirad-Sport bereits seit 20 Jahren beherbergt. Seitdem die Dorna für die Organisation verantwortlich zeichnet, war dieser Kurs stets im Kalender."

"Das sehr professionelle Team vor Ort gewann auch schon zahlreiche Preise. Die gesamte Dorna-Familie ist stolz darauf, mit dieser Strecke zusammenzuarbeiten. Das gilt sowohl für den Business-Bereich als auch für die persönliche Komponente", meint Ezpeleta. Streckenchef Salvador Servia ist nicht minder zufrieden mit dem neuen Fünfjahres-Deal und zeigt sich ebenfalls sehr zuversichtlich.

"Es ist ein großes Vergnügen, einen Vertrag zu unterzeichnen, der die Austragung eines jährlichen Events beinhaltet, welcher der Rennregion einen Umsatz von 30 Millionen Euro beschert", sagt der Spanier. "Jetzt müssen wir diese Vereinbarung in der Wirtschaftswelt dieses Landes bekannt machen, um die maximalen Vorteile daraus zu ziehen." Man wolle das Abkommen "im großen Stil" bewerben.

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