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Gresini-Pilot Marco Simoncelli fuhr beim Testtag wieder schnelle Runden © Honda

Marco Simoncelli war beim Testtag in Mugello nur einen Hauch langsamer als Casey Stoner - Die schnelle Runde kam mit dem neuen Vorderreifen zustande

Gresini-Pilot Marco Simoncelli zeigte einen Tag nach seinem fünften Platz beim Grand Prix von Italien wieder eine gute Leistung. Am Testtag war der Honda-Fahrer nur um 0,096 Sekunden langsamer als Markenkollege Casey Stoner. Diese Zeit fuhr "Super Sic" allerdings mit einem neuen Vorderreifen, der für die kommende Saison entwickelt wird. Daneben probierte Simoncelli auch eine neue Hinterradschwinge. Mit den Resultaten ist der 24-Jährige zufrieden.

"Es war ein positiver Tag. Wir haben speziell an der Abstimmung für den hinteren Teil des Motorrades gearbeitet. Wir haben versucht uns zu verbessern, weil wir im Rennen mit den gestiegenen Temperaturen mehr Probleme als meine Rivalen hatten", sagt Simoncelli. "Wir haben einige Dinge gefunden, weshalb ich für das nächste Rennen zuversichtlich bin. Außerdem habe ich eine neue Hinterradschwinge probiert. Sie war kein großer Unterschied, aber trotzdem positiv. An der Elektronik haben wir ebenfalls gefeilt, um die Stabilität auf der Bremse zu verbessern. Auch in diesem Bereich haben wir uns leicht verbessert."

"Ich bin jetzt müde, denn ich bin praktisch vier Rennen an einem Tag gefahren", sagt Simoncelli zu seinen insgesamt 83 Runden. "Mit unserem Job bin ich sehr zufrieden." Mit dem neuen Vorderreifen ist er ebenfalls gefahren. "Ja, aber er fühlte sich nicht sehr anders an. Darüber gibt es nichts Negatives zu sagen. Ich bin 1:47.6 Minuten mit harten Reifen gefahren. Die Runde in 1:47.4 kam mit einem weichen Hinter- und dem neuen Vorderreifen zustande." Mit der neuen Hinterradschwinge wird Simoncelli auf dem Sachsenring fahren.

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