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Alvaro Bautista verwies die beiden Werks-Ducati am Sachsenring auf die Plätze © Bridgestone

Platz sieben hat die Stimmung im Suzuki-Team deutlich verbessert und macht Alvaro Bautista Mut für weitere gute Ergebnisse

Alvaro Bautista konnte am Sachsenring beide Werks-Ducatis hinter sich lassen und einen starker Siebter werden. Klar, dass die Reise über den Atlantik mit diesem Ergebnis leichter fällt. Vergangenes Jahr fiel der Spanier zwar in Runde drei aus, blickt aber dennoch optimistisch aufs Wochenende: "Ich habe aus dem vergangenen Jahr gute Erinnerungen an Laguna, wenn man vom Rennen absieht. Es ist eine schöne Strecke, die sehr schwierig ist."

"Ich freue mich nach dem Sachsenring sehr darauf und bin zuversichtlich, dass wir mit dem was wir tun fortfahren können und einen weiteren Schritt machen. Das gesamte Team ist in einer guten Stimmung und wir glauben, dass wir in Amerika ein gutes Resultat holen können", erklärt der 125er-Weltmeister von 2006.

Lange Weile wird Bautista nicht haben: "Bevor wir in Laguna ankommen, reise ich mit Paul (Denning; Anm. d. Red.) zu einem Sponsor. Danach geht es zu Suzuki Amerika. Wir besuchen die Mitarbeiter und treffen die Fahrer der amerikanischen Serien und die Motocross-Teams", so Bautista. In der WM liegt die einzige Suzuki mit 39 Zählern aktuell auf Position 13.

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