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Colin Edwards war bei seiner Rückkehr noch nicht besonders schnell unterwegs © Bridgestone

Colin Edwards fährt in Jerez mit seinem CRT-Bike vier Sekunden langsamer als mit der Tech3-Yamaha - Nur fünf Fahrer auf der Strecke

Am ersten Testtag in Jerez gab es trotz guter Bedingungen auf der Strecke noch nicht besonders viel zu sehen. Im Fokus stand ganz klar die Rückkehr von Colin Edwards, der seit dem tragischen Zwischenfall mit Marco Simoncelli in Sepang verletzt war. In Jerez saß er erstmals im Sattel des CRT-Motorrades von Forward und fuhr 39 Runden.

Als Bestzeit notierte er 1:43.9 Minuten. Zum Vergleich: Bei der Qualifikation auf seiner Tech3-Yamaha fuhr er im April eine 1:39.895. Damit hat er noch reichlich Luft nach oben, wenn er mit dem neuen Team konkurrenzfähig sein möchte. Zum Gesundheitsstand des Amerikaners gibt es noch keine aktuellen Informationen.

Neben Edwards fuhren zwei MotoGP-Ducatis ihre Runden. Neben Superbike-Weltmeister Carlos Checa drehte auch Franco Battaini seine Runden und stürzte gegen Mittag. Ebenfalls zu Boden ging Yonny Hernandez auf seiner FTR-Kawasaki von BQR, der mit 1:45.7 noch einmal deutlich langsamer war als Edwards. Kollege Ivan Silva war mit 1:45.5 Minuten nur geringfügig schneller.

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