vergrößernverkleinern
Bradley Smith sieht in Katar noch ausreichend Verbesserungspotenzial © Tech 3

Der MotoGP-Rookie beendet den ersten Tag in Katar mit 1,7 Sekunden Rückstand als Elfter und hofft, am Samstag in die Top 10 einzuziehen

Der erste Arbeitstag in Katar endete für MotoGP-Neuling Bradley Smith auf Position elf. Mit 1,684 Sekunden Rückstand war der Brite deutlich langsamer als die Markenkollegen an der Spitze. Doch für die restlichen Tage sieht der Tech-3-Pilot noch Potenzial: "Ich wurde immer schneller und fuhr in meiner letzten Runde die persönliche Bestzeit. Ich hatte noch einen ziemlich vollen Tank und alte Reifen. Wenn man das bedenkt, dann ist es recht gut."

"45 Minuten sind schnell vorbei, wenn es darum geht, den Kurs zu lernen", bemerkt er. "Wichtig ist, dass ich morgen Nacht in den Top 10 liege. Heute war nicht so wichtig. Es ging mehr darum, möglichst viele Runden zu fahren und nicht eine schnelle Runde zu absolvieren." Teamkollege Cal Crutchlow mischte mit den Werkspiloten mit. Im Topspeed fehlten Smith etwa zehn km/h, was sicher auf ein sanfteres Mapping zurückzuführen ist.

CRT-Pilot Aleix Espargaro war als Neunter etwa eine halbe Sekunde schneller als Smith. Im Qualifying möchte der Yamaha-Pilot die Claiming-Rule-Piloten aber hinter sich lassen. "Auf diesem Kurs sollten uns die CRTs nicht so gefährlich werden. Ich könnte aber auch falsch liegen. Ich jage die Ducatis und lag nicht weit hinter Nicky zurück. Solange ich ihm folgen kann, ist es okay."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel