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Ducati-Pilot Andrea Dovizioso ließ am Donnerstag drei Hondas hinter sich © Ducati

Platz fünf beim Auftakt in Katar sorgt bei Ducati-Werkspilot Andrea Dovizioso für Erleichterung - Weitere Steigerung ist möglich

Nach den enttäuschenden Winter-Tests hatte kaum jemand die Ducati-Piloten auf der Rechnung. Doch im ersten Freien Training in Katar tauchte Neuzugang Andrea Dovizioso auf Position fünf auf und überraschte damit die meisten Experten. Mit einem Rückstand von 0,853 Sekunden konnte der Italiener alle Markenkollegen und auch die drei Hondas von Alvaro Bautista, Stefan Bradl und auch Werkspilot Dani Pedrosa hinter sich lassen.

"Ich bin mit meiner Rundenzeit zufrieden, vor allem wenn man bedenkt, dass ich drei solcher Runden fahren konnte und ohne den Verkehr noch schneller gewesen wäre", erklärt "Dovi" nach dem ersten Tag in der Wüste von Katar. "Dennoch sollte man die Zeiten nicht als Referenz ansehen. Die erste Session ist hier durch den Sand immer ein bisschen seltsam."

"Es ist aber möglich, dass wir uns weiter steigern. Die Fahrer vor mir haben weiche Reifen verwendet. Ich war der einzige Pilot, der einen harten Vorderreifen verwendete. Morgen stehen zwei wichtige Sessions auf dem Plan, in denen wir an unserem Tempo arbeiten", bemerkt der ehemalige Tech-3-Pilot, der in Katar recht gut mit der Ducati Desmosedici zurechtkommt.

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