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MotoGP-Rookie Andrea Iannone beendete den ersten Arbeitstag als Zwölfter © Pramac

Andrea Iannone verliert am ersten Tag in Katar etwas Zeit durch einen fehlerhaften Schalthebel - Ben Spies tastet sich langsam ans Limit der Ducati heran

Nach den ersten 45 Trainingsminuten der neuen Saison tauchen die beiden Pramac-Ducati-Piloten auf den Positionen zwölf und 13 auf. Rookie Andrea Iannone konnte sich am Ende knapp gegen Ben Spies durchsetzen. Mit 1,874 und 1,890 Sekunden lag man aber deutlich zurück. Markenkollege Andrea Dovizioso war immerhin eine Sekunde schneller als das Pramac-Duo. Nicky Hayden war immerhin sechseinhalb Zehntelsekunden schneller.

"Ich musste nach der ersten Runde direkt anhalten, weil wir ein Problem mit dem Schalthebel hatten", erklärt Iannone. "Doch die Jungs waren ziemlich schnell und haben das Problem umgehend lokalisiert. Ich habe nicht viel Zeit verloren. Ich habe ein komplett neues Gefühl für das Motorrad auf dieser Strecke. Ich habe mich ein bisschen verloren gefühlt. Im ersten Teil der Session habe ich keine passenden Bremspunkte gefunden. Ich bin dennoch zufrieden und hoffe, mein Tempo weiter zu steigern."

"Heute ist Donnerstag. Es ist gut, die erste Session absolviert zu haben", bilanziert Spies. "Wir sind nicht dort, wo wir sein wollen, doch für das erste Mal fühlte es sich gut an. Ich hatte Spaß. Ich hatte gemischte Gefühle. Die Schulter wird besser, doch ich gehe es ruhig an und versuche, es nach der schwierigen Vorsaison nicht zu übertreiben. Wir haben noch Arbeit vor uns, doch unser Tempo war für die erste Session okay. Ich bin zufrieden."

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