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Gresini-Pilot Alvaro Bautista fuhr trotz Schmerzen die sechstschnellste Zeit © Honda

Trotz der Nachwehen des Jerez-Sturzes fährt Gresini-Pilot Alvaro Bautista beim Trainingsauftakt in Katar zur sechstschnellsten Zeit

Yamaha dominierte den lang erwarteten Auftakt in Katar deutlich. Bei den schwierigen Bedingungen mit recht viel Sand auf der Piste profitierten die M1-Piloten vom einfachen Handling und setzten sich an die Spitze. Die Honda-Piloten hingegen taten sich recht schwer. Marc Marquez war als Vierter bester RC213V-Pilot. Hinter Andrea Dovizioso folgte auf Position sechs die zweitschnellste Honda. Diese wurde aber nicht von Dani Pedrosa oder Stefen Bradl pilotiert - Alvaro Bautista setzte sich gegen seine Markenkollegen durch.

Mit einer Zeit von 1:57.601 Minuten war der Spanier etwas schneller als Bradl und Pedrosa auf den Positionen sieben und acht - obwohl die gesundheitliche Verfassung nicht ideal war. "Leider war ich heute nicht in Topform, weil nach einigen Runden der Durch auf die Finger stärker wurde, die ich mir in Jerez gebrochen habe. Die Streckenbedingungen waren wie gewohnt in Katar nicht ideal. Besonders die ersten Runden waren schwierig."

"Doch insgesamt war es kein schlechter Start für uns. Hoffentlich wird die Strecke morgen besser. Die Änderungen, die wir am Motorrad vornehmen werden, sollten uns helfen, einen Schritt nach vorn zu machen, um der Spitze näher zu kommen", hofft der Gresini-Honda-Pilot, der den Donnerstag mit 0,916 Sekunden Rückstand beendete.

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