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Nicky Hayden war im Rennen so schnell wie Teamkollege Andrea Dovizioso © FGlaenzel

Trotz kleiner Verbesserungen kann der Ducati-Pilot nicht mit den Hondas und Yamahas kämpfen, kommt aber sehr nah an Teamkollege Dovizioso heran

Nicky Haydens Saisonauftakt endete auf Platz acht. Mit knapp 25 Sekunden Rückstand auf Sieger Jorge Lorenzo fuhr der US-Amerikaner in Katar knapp hinter Teamkollege Andrea Dovizioso ins Ziel. Hinter den beiden Werks-Desmosedicis kamen die Pramac-Piloten Andrea Iannone und Ben Spies ins Ziel, die sich immerhin gegen die CRT-Bikes von Aspar durchsetzen konnten.

"Wir wussten, dass es schwierig wird", bemerkt Hayden. "Im Warmup konnten wir eine kleine Verbesserung erzielen. Ich hatte ein besseres Gefühl. Ich muss meinen Jungs danken, weil wir vor dem Rennen eine weitere Änderung vornahmen, und mein Motorrad besser wurde. Ich konnte meine bisher beste Zeit an diesem Wochenende um zwei Zehntelsekunden unterbieten und im Grunde mein Qualifying-Tempo im ersten Teil des Rennens fahren."

"Ich habe sehr hart daran gearbeitet, die Lücke zu der Gruppe vor mir zu schließen und es fühlte sich gut an", schildert der Weltmeister von 2006, der auf "Dovi" lediglich 0,565 Sekunden vorlor. "Es wäre schön gewesen, eine weitere Position aufzuholen, doch ich kam an Dovi nicht vorbei, weil er auf der Bremse besser war als ich."

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