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Valentino Rossi war auch auch in der erfolglosen Ära ein Zuschauermagnet © Ducati

Weltstar Valentino Rossi spricht über sein Privatleben und den Medienrummel - Heimatstadt Tavullia ist und bleibt der Rückzugsort des Italieners

Spätestens als Valentino Rossi vor sechs Jahren Probleme mit den italienischen Behörden hatte, die ihm vorwarfen, er würde nicht wie angegeben in London wohnen, wurde klar, dass der MotoGP-Star seiner Heimat Italien treu geblieben ist. Nach wie vor liebt der Yamaha-Werkspilot die Idylle seines Heimatorts Tavullia, in dem er eine Pizzeria betreibt und seit geraumer Zeit auf über 70 Hektar eine eigene Dirt-Track-Ranch hat.

Zudem kann Rossi in Tavullia ohne Medienrummel auf die Straße gehen, was in den großen italienischen Städten keine Selbstverständlichkeit ist. "Ich weiß, dass ich fotografiert und verfolgt werde, wenn ich in Rom oder Mailand bin. Doch in meiner kleinen Stadt habe ich meine Ruhe", erklärt der neunmalige Weltmeister den Kollegen von 'Motor Cycle News'.

Im MotoGP-Paddock hat Rossi keine freie Minute. Selbst in der recht erfolgslosen Zeit bei Ducati war die Schlange hinter der Box des "Doktors" stets deutlich größer als die der Konkurrenten. Doch privat kann Rossi seine Ruhe genießen. Privatbilder finden höchstens durch seinen Twitter-Account den Weg an die Öffentlichkeit. "Ich trenne meine zwei Leben sehr klar. Es gibt ein Leben, in dem ich Valentino Rossi bin, der Motorradfahrer. In meinem anderen Leben wohne ich mit meiner Familie und Freundin in Tavuillia. Dort treffe ich mich mit meinen Freunden."

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