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Nicky Hayden kann in diesem Jahr drei Mal in den Vereinigten Staaten fahren © FGlaenzel

Der Ducati-Werkspilot fiebert seinem ersten Heimrennen der Saison entgegen, weiß aber, dass vor allem die Freien Trainings stressig werden

Da Ducati auf den privaten Test in Austin verzichtete, müssen Andrea Dovizioso und Nicky Hayden in den Freien Trainings bei Null beginnen. Dennoch freut sich vor allem Hayden auf die Reise nach Texas: "Es wird spannend. Es ist eine richtig herausfordernde Strecke, die mich stellenweise etwas an den Kurs in der Türkei erinnert. Es gibt viele Höhenunterschiede", bemerkt er. "Es ist eine schwierige Strecke, die richtig toll zu sein scheint."

"Sie ist sehr sicher und breit. Es gibt schöne Einrichtungen und die Leute sind nett. Da gibt es nichts zu bemängeln. Es sollte eine großartige Veranstaltung werden. Doch es ist kein einfacher Kurs. Er ist sehr lang. Es sind über 20 Kurven. Es wird nicht einfach werden, die Getriebeübersetzung perfekt hinzubekommen", prognostiziert der US-Amerikaner, der die Präsentation der Ducati 1199 Panigale R nutzte, um erste Erfahrungen auf dem Kurs zu sammeln.

"Ich bin bereits mit Journalisten auf der Panigale gefahren. Schwierig zu sagen, wie es sich mit einem MotoGP-Bike anfühlen wird. Sicher wird es etwas anders sein. Doch die Einrichtung ist toll", hält Hayden fest, der stressige Trainings erwartet: "Die 45 Minuten in den Trainings werden schnell vorbeigehen. Für eine Runde benötigt man mehr als zwei Minuten. Wenn man die In- und Out-Lap noch dazu nimmt, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es wird ein hartes Wochenende."

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