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Jorge Lorenzo hofft am Samstag auf eine deutliche Steigerung © Yamaha

Jorge Lorenzo kann sich am Freitag nicht so sehr wie die Honda steigern, traut Yamaha aber am Samstag einen Leistungssprung zu

Einen Titel konnte Jorge Lorenzo am ersten Trainingstag der MotoGP auf dem "Circuit of The Americas" in Austin/Texas für sich beanspruchen: Der Yamaha-Pilot war als Viertschnellster Fahrer schnellster Verfolger des Honda-Trios an der Spitze. Seine schnellste Runde fuhr der amtierende Weltmeister am Ende des zweiten Runs im Zweiten Freien Training mit einer Zeit von 2:06.637 Minuten. Sein Rückstand auf den Tagesschnellsten Marc Marquez betrug 1,606 Sekunden. In der ersten Trainingssitzung hatten Lorenzo nur gut zwei Zehntelsekunden auf seinen Landsmann gefehlt.

"Am Morgen war ich überrascht, dass ich so dicht an Marc dran war, aber als sich die Strecke entwickelte, haben sie sich deutlicher gesteigert als wir", sagt der Spanier. "Mir fehlt in den Kurven noch das nötige Vertrauen, daher sind die Rundenzeiten noch nicht so gut." Deutlich enger als noch beim Saisonauftakt in Katar war gestern das Teamduell bei Yamaha. Valentino Rossi konnte Lorenzo nur um 31 Tausendstelsekunden distanzieren.

An das Tempo der drei Honda kam Lorenzo kam Lorenzo gestern nicht heran. "Von außen sieht es so aus, als könnten sie das Motorrad am Kurvenausgang viel schneller aufrichten und so früher ans Gas gehen. wir bleiben länger in Schräglage", erklärt der 25-Jährige. Das muss seiner Meinung nach aber nicht so bleiben: "Alles ist möglich", meint Lorenzo. "Am Samstag können wir das Motorrad deutlich verbessern und sind dann hoffentlich näher dran."

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