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Stefan Bradl belegte beim Test nach dem Rennen den siebten Platz © FGlaenzel

Stefan Bradl belegte beim Misano-Test Platz sieben und arbeitete daran, Grip zu finden und seine Schräglage in den Kurven zu verbessern

Nach Platz fünf im Rennen in Misano belegte Stefan Bradl gestern beim MotoGP-Test an gleicher Stelle mit 0,751 Sekunden Rückstand auf Marc Marquez (Repsol-Honda) den soliden siebten Platz. Der LCR-Honda-Pilot absolvierte auf anfangs noch feuchter, dann aber trockener Strecke 75 Runden.

Der Deutsche und sein Team arbeiteten vor allem am Problem mit der Frontpartie, welches ihm in den vergangenen Rennen Vertrauen und Geschwindigkeit gekostet hat. "Wir haben heute eine Menge Arbeit geleistet", berichtet Bradl. "Am Ende fuhr ich 75 Runden auf der Strecke. Es war nötig, um wichtige Informationen für die nächsten Rennen zu sammeln. Unsere To-do-Liste umfasste unter anderem die Aufzeichnung von Daten, die Bike-Geometrie und Anpassungen an der Federung und dem Fahrwerk."

"Unser Ziel bleibt das Gleiche: den Grip am Vorder- und Hinterrad zu verbessern und so eine maximale Schräglage zu erzielen", erklärt Bradl und ergänzt: "Wir fingen heute Morgen ein bisschen später an, da der Asphalt feucht war, aber ich denke, wir haben einen guten Job gemacht."

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