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Wetter gut, Zeiten gut: Dani Pedrosa ist mit dem Freitag in Aragon zufrieden © FGlaenzel

Dani Pedrosa gelingt mit Platz drei ein guter Start ins Aragon-Wochenende - Weicher Hinterreifen bei heißen Temperaturen fast schon zu weich

Dani Pedrosa musste beim zweiten Freien Training zum Großen Preis von Aragonien in Alcaniz zwar seinen Honda-Markenkollegen Marc Marquez und Stefan Bradl den Vortritt lassen, legte mit der drittschnellsten Zeit des Tages aber einen guten Start ins Rennwochenende hin. Bei seiner schnellsten Runde, die mit einer Zeit von 1:49,254 Minuten gestoppt wurde, war Pedrosa 0,267 Sekunden langsamer als Teamkollege Marquez.

"Es ist warm, ich genieße das Fahren und hatte ein gutes Gefühl für die Strecke", sagt ein sichtlich zufriedener Pedrosa nach getaner Arbeit. Während sich einige seiner Kollegen über die rutschige Strecke beklagten, fand Pedrosa den Kurs in besserem Zustand als erwartet vor. "Es war nicht allzu schmutzig, daher konnten wir gleich mit der Arbeit an den Reifen und dem Motorrad beginnen."

Beim Test in Misano, der im Anschluss an das vorhergehende Rennen stattfand, verbesserte Pedrosa die Abstimmung seiner RC213V: "Wir haben insgesamt Fortschritte gemacht, werden morgen aber weiter an der Feinabstimmung arbeiten. Es war recht positiv, aber wir müssen noch einige Runden fahren, um das zu bestätigen."

Sorge bereitet ihm lediglich der weiche Hinterreifen, der bei Temperaturen von 30 Grad Celsius heute in Alcaniz am Limit war. "Es war heute sehr warm, daher war der weiche Hinterreifen schon fast zu weich", sagt Pedrosa. Ein Vergleich mit der härteren Reifenmischung steht erst morgen auf dem Programm. "Ich wollte den harten Reifen ausprobieren. Da ich aber gleichzeitig auch am Motorrad etwas ausprobieren wollten, war das nicht möglich. Das möchte ich morgen nachholen."

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