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Stefan Bradl ist mit seiner Ausgangsposition sehr zufrieden © FGlaenzel

Stefan Bradl ist mit seinem Platz in der zweiten Startreihe sehr zufrieden - Allerdings ist er wütend auf Dani Pedrosa, der ihn im Barcelona-Qualifying blockiert hat

Stefan Bradl zeigte bereits in den Freien Trainings mit schnellen Runden sein Potenzial auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya auf. Im Qualifying war der Deutsche ebenfalls konkurrenzfähig und verpasste einen Platz in der ersten Reihe um weniger als eine Zehntelsekunde. Mit Platz vier war Bradl der erste Verfolger der drei starken Spanier. Deshalb ist er mit seinem Qualifying auch zufrieden, obwohl ihm Dani Pedrosa im Weg stand.

"Diese beiden Tage waren sehr positiv für uns. Wir sind mit dem Platz in der zweiten Reihe sehr zufrieden", freut sich Bradl über das gute Ergebnis. "Wir haben in allen Trainings demonstriert, dass unsere Pace recht gut ist. Wir sind nicht weit hinter den schnellsten Jungs. Vor dem Qualifying veränderten wir noch die Abstimmung. Das hat gut funktioniert."

"Auch die Reifenwahl ist uns klar." Bradl wird wie die restlichen Factory-Fahrer mit der Mischung medium fahren. Beim Vorderreifen vertraute er im Qualifying als einziger auf die härtere Variante. Das klappte gut. Aber es gab andere Schwierigkeiten im Laufe der 15 Minuten. "Die gelben Flaggen für die Stürze von Marquez und Bautista haben meine Performance etwas gestört."

"Außerdem hat mich Pedrosa in meiner zweiten schnellen Runde in der ersten Kurve blockiert." Der Spanier wollte nicht, dass sich Bradl an sein Hinterrad hängt. "Trotzdem ist es nach Mugello wieder ein gutes Gefühl, vorne dabei zu sein."

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