SPORT1-Experte Alex Hofmann sieht den Weltmeister am Beginn einer Ära - und bei den deutschen Piloten ganz viel Luft nach oben.

Liebe Motorsport-Freunde,

die Titelverteidigung von Marc Marquez ist nach dem Rennen in Japan auch rechnerisch durch .- und der Triumph war ehrlich gesagt absehbar.

Schon zu Saisonbeginn raste er von Sieg zu Sieg. Am Ende wurden es zehn Erfolge in Serie - ein unglaublicher Run.

Der Titel ist daher nur logische Konsequenz. Besonders die Dominanz von Marquez hat mich beeindruckt.

Und: Von einer ähnlich klaren Sache für den Spanier ist auch in Zukunft auszugehen.

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Denn Marquez hat alles, um eine Ära zu prägen: Talent, Speed und nach nun vier WM-Titeln auch die nötige Erfahrung.

In Kombination mit dem Honda-Bike ist das eine derzeit kaum zu schlagende Verbindung.

Durch das aktuelle Regelwerk, das sehr konstant ist, kann man davon ausgehen, dass Honda auch in Zukunft ein sehr gutes Paket haben wird.

Die Konkurrenten von Yamaha müssen sich da einfach etwas einfallen lassen. Das steht außer Frage.

Wenn Marquez so weitermacht, muss sogar Altstar Valentino Rossi um seine Rekorde fürchten. Der Italiener hat neun Titel, Marquez mit gerade einmal 21 Jahren schon vier.

Theoretisch könnte er in fünf Jahren mit Rossi gleichziehen, wäre dann gerade mal 26 Jahre alt und könnte also noch weitere Jahre fahren.

Man sieht gerade auch bei Rossi, dass man im fortgeschrittenen Alter immer noch vorne mitfahren kann.

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-Seite SPORT1 Motorsport)
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