Héctor Barberá ist mit seinem 13. Startplatz beim Grand Prix von Italien unzufrieden (1:50.561 Minuten). "Ich ärgere mich über mich selbst, denn ich denke, dass ich in der Qualifikation viel besser hätte abschneiden können", so der Aspar-Pilot. "Das Positive ist: Die Ducati reagiert gut. Ich bin es, dem der Extra-Push gefehlt hat."

"Der 13. Platz ist nicht das, worauf ich gehofft hatte", so Barberá weiter. "Glücklicherweise bin ich ein guter Starter. Also muss ich gut wegkommen und an einer starken Gruppe dranbleiben, um wie schon in Frankreich ein gutes Comeback hinzulegen."

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