Hector Barbera lässt am Freitag in Brünn eine gute Tendenz erkennen: Am Vormittag in Problemen, am Nachmittag viel glücklicher. In der ersten Session der MotoGP blieben die erhofften Fortschritte zunächst aus, Barbera hatte mit seiner Kunden-Ducati erheblichen Rückstand auf die Spitze. Für das zweite Freie Training veränderte man die Geometrie leicht und machte den Spanier damit glücklich: Platz elf.

"Wir haben wirklich einen guten Job gemacht", freut sich Barbera. "Am Morgen war das Limit viel zu schnell erreicht. Am Nachmittag ging es mit den Umbauten deutlich besser. Wir sind im Fahrwerk tiefer gegangen, haben die Dämpfereinstellungen verändert. Plötzlich hatte ich viel mehr Vertrauen und ein besseres Tempo", berichtet der Aspar-Pilot, der im Vergleich zum Morgen um 0,8 Sekunden zulegen konnte. "Morgen müssen wir noch weiter zulegen."

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