Stefan Bradl hat nach den Testfahrten auf dem Aragon Circuit ein positives Fazit gezogen.

"Ich bin erschöpft, aber zufrieden", sagte der MotoGP-Neuling: "Wir haben an den letzten beiden Tagen viel gearbeitet und ein Setup gefunden, das mich für die kommenden Rennen sehr zuversichtlich macht."

Der Moto2-Champion war beim privaten Test, an dem nur sein LCR-Honda- sowie das Honda- und Yamaha-Werksteam teilnahmen, schnell unterwegs.

Am Mittwoch lag der Zahlinger als Dritter in 1: 48,834 Minuten weniger als sechs Zehntelsekunden hinter dem spanischen WM-Spitzenreiter Jorge Lorenzo (Yamaha/1:48,244), der Tagesschnellster war.

Die zweitbeste Zeit fuhr Lorenzos Landsmann und ärgster Titelrivale Dani Pedrosa (Honda/1:48,499).

"Wir haben uns in vielen Bereichen verbessert. Wir haben mehr Grip am Hinterrad und mehr Geschwindigkeit in den Kurven. Das war der bislang produktivste Test", sagte Bradl.

Der WM-Sechste durfte auch den Honda-Prototypen für die kommende Saison fahren. Am 16. September geht die Saison mit dem Großen Preis von San Marino in Misano weiter.

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