Nach zwei zumeist frustrierenden Jahren bei Ducati ist Superstar Valentino Rossi zurück bei Yamaha. Bei den ersten Tests für die WM 2013 auf der Strecke in Valencia fühlte sich der Italiener auf der neuen Maschine auch im Regen offenbar pudelwohl und erzielte am Ende die sechstbeste Zeit.

Rossis Nachfolger bei Ducati, Andrea Dovizioso, verschaffte sich seinerseits einen ersten Eindruck über sein neues Arbeitsgerät.

"Das erste Gefühl ist wirklich gut, die Rundenzeiten waren stark, ich bin also wirklich glücklich. Als wir die beste Runde fuhren, stand das Wasser noch nicht so hoch. Auch das Gefühl im Nassen ist gut, wir müssen das natürlich noch im Trockenen bestätigen", sagte der Italiener.

In diesen Genuss des neuen Motorrades kam Stefan Bradl noch nicht. Nach seiner Premieren-Saison in der MotoGP drehte der Zahlinger in Valencia lediglich fünf Runden mit seiner 2012er-LCR-Honda.

Eigentlich sollte Bradl mit seiner neuen Maschine testen. Zudem ärgerte er sich über das Wetter.

"Wir wissen, dass wir im Nassen ziemlich stark sind, also wollten wir gern einen weiteren Test im Trockenen fahren, aber das war heute einfach unmöglich." Dennoch fand er sich letztlich auf dem zweiten Platz wieder.

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