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MotoGP-Pilot Stefan Bradl ist beim Großen Preis von Italien unglücklich ausgeschieden.

Die Honda des 24-Jährigen wurde nach einem Sturz des Briten Cal Crutchlow von dessen Ducati erwischt, Bradl flog ins Kiesbett und musste das Rennen in Mugello frühzeitig aufgeben. Der Zahlinger war bereits im dritten freien Training und im Warm-up gestürzt.

Weltmeister Marc Marquez (Honda) setzte sich in einem packenden Duell gegen seinen spanischen Landsmann Jorge Lorenzo (Yamaha) durch und feierte den sechsten Sieg im sechsten Rennen.

Eine solche Serie war zuletzt 2002 Italiens Superstar Valentino Rossi (Yamaha) gelungen, der bei seinem 300. Grand Prix vom zehnten Startplatz auf Position drei nach vorn fuhr und die Tifosi begeisterte. Marquez (150) führt im Gesamtklassement nun vor Rossi (97).

"Mir tut mehr oder weniger alles weh. Der Ellbogen und der rechte Unterarm sind stark geprellt", hatte Bradl in der Startaufstellung bei SPORT1 erklärt.

Am Vormittag war der frühere Moto2-Weltmeister spektakulär gestürzt, am Eingang einer Kurve flog er in hohem Bogen von seiner Maschine. Erst nach einer Untersuchung erhielt Bradl grünes Licht für einen Start. Das Aus beim Heimrennen seines LCR-Teams war das zweite der laufenden Saison.

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