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MotoGP-Fahrer Stefan Bradl steht weiterhin vor einer ungewissen Zukunft. "Ich habe bisher kein Angebot für 2015 auf dem Tisch", sagte der 24-Jährige aus Zahling "speedweek.com".

Sein Vertrag bei LCR-Honda läuft nach dieser Saison aus. Bradl macht sich aber keine Sorgen: "In diesem Geschäft kann so schnell so viel passieren. Plötzlich würfelt sich dann alles durch."

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Der frühere Moto2-Weltmeister fährt seit 2012 in der Königsklasse für das Team des Italieners Lucio Cecchinello. Und es soll möglichst auch dort weitergehen.

"Wenn's geht, würde ich am liebsten bei Lucio weitermachen", sagte der WM-Achte (50 Punkte). Am Sonntag hatte Bradl nach schwierigen Wochen mit dem fünften Platz in Barcelona aufhorchen lassen.

Bis es zu einer Einigung für das nächste Jahr kommt, wird es laut Bradl wohl noch etwas dauern: "Natürlich werden die Transfergespräche jetzt richtig losgehen. Dann geht es weiter von Assen bis zum Sachsenring, bis Indy und Brünn. Das ist dann spätestens der Zeitpunkt, an dem entschieden wird."

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