Stefan Bradl konnte sich bei schwierigen Verhältnissen in Donington am Freitag nicht gut in Szene setzen. Der Bayer konnte die trockenen Bedingungen zu Beginn der Session nicht nutzen und fuhr anschließend nur im Regen. "Ich bin relativ viele Runden gefahren und habe mich dabei im Regen auch ganz wohlgefühlt. Ich wurde immer schneller und zum Schluss war die Strecke auch schon ganz gut abgetrocknet. Wer da zuletzt über die Ziellinie fährt, der hat natürlich die besten Bedingungen", so Bradl nach Platz 29 im Training.

"Wir sind für den Regen jedenfalls gut gerüstet und ich hatte auch ein gutes Gefühl dabei. Das war besonders wichtig", meint der Kiefer-Pilot. Und weiter: "Nach dem Sturz auf dem Sachsenring haben wir jetzt eigentlich ein komplett neues Motorrad. Die Hinterradschwinge war kaputt und den Rahmen lassen wir im Moment bei Aprilia prüfen. Mal schauen, ob man ihn noch verwenden kann."

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