Der neue HRC-Präsident Tetsuo Suzuki hat nun eingeräumt, dass eine Verpflichtung von Jorge Lorenzo auch am Geld gescheitert ist. Honda wollte den Spanier eigentlich von Yamaha abwerben, entschied sich dann aber, mit dem bewährten Duo Dani Pedrosa und Andrea Dovizioso weiterzumachen.

"Es stimmt, dass es auch eine finanzielle Frage war. Aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass unsere aktuelle Fahrerpaarung für uns das Beste ist", sagte Suzuki gegenüber 'Motorcycle News'. Gleichzeitig dementierte er die Gerüchte, Honda wolle für Lorenzo im Werksteam eine dritte Maschine einsetzen.

Lorenzos Aktien sind in dieser Saison enorm gestiegen. Angeblich hat ihm Ducati jetzt sogar 13 Millionen Euro für die nächsten beiden Jahre geboten.

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