Der erst 16-jährige Marcel Schrötter hat fünf Tage nach dem Gewinn des EM-Titels auch in der WM wieder für Furore gesorgt.

Mit einer Wildcard fuhr der Honda-Pilot beim WM-Finale in Valencia in der 125er-Klasse im freien Training überraschend auf Platz drei. Schrötter war in 1:42,747 Minuten nur gut zwei Zehntelsekunden langsamer als der bereits als Weltmeister feststehende Julian Simon (Frankreich).

Auf dem Sachsenring war Schrötter ebenfalls mit einer Wildcard als Vierter in die erste Startreihe gefahren und hatte im Rennen Platz zwölf belegt.

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