Jorge Lorenzo ist in der MotoGP weiter das Maß der Dinge: Der Spanier gewann in Laguna Seca den US-Grand-Prix souverän vor Casey Stoner aus Australien und dem neunmaligen Weltmeister Valentino Rossi.

Rossi fuhr nur 50 Tage nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch wieder aufs Podest.

Vom WM-Führenden Lorenzo ist er in der Fahrerwertung aber weit entfernt. Der Spanier feierte in Laguna Seca bereits den sechsten Saisonsieg im neunten Rennen und führt damit souverän vor Daniel Pedrosa (138 Punkte) und Andrea Dovizioso (115).

Pedrosa hatte als Vierter mal wieder einen Blitzstart erwischt und war beim Start an die Spitze des Feldes geprescht. Allerdings stürzte Pedrosa wenig später klar in Führung liegend und vergab nach dem Sieg auf dem Sachsenring den zweiten Triumph in Folge.

Rossi, der sich mit 90 Punkten auf den den fünften Platz der Gesamtwertung verbesserte, sicherte sich den Podiumsplatz kurz vor Rennende mit einem Manöver gegen Dovizioso.

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