Pech für Stefan Bradl: Eine Woche nach seinem ersten Sieg in der Moto2-Klasse rutschte der deutsche Motorrad-Pilot aus Zahling beim Saisonfinale in Valencia mit seiner Suter ins Kiesbett und musste das Rennen aufgeben.

Den Sieg in Spanien sicherte sich der Tscheche Karel Abraham (FTR), weil Weltmeister Toni Elias (Spanien/Moriwaki) in der letzten Runde in einen Sturz verwickelt war.

Bis zu seinem Ausrutscher Bradl klar auf Podiumskurs. Der 20-Jährige war als Zweiter hinter Elias ins Rennen gegangen und gehörte immer zur hart umkämpften Spitzengruppe.

Nach einem spektakulären Zweikampf mit dem Türken Kenan Sofuoglu (Suter) schickte Bradl seinen Kontrahenten von der Strecke und setzte seine Jagd auf eine Top-Drei-Platzierung fort. Doch wenig später erwischte es Bradl. Der Suter-Pilot stürzte über das Vorderrad, blieb dabei aber unverletzt.

Im der Gesamtwertung verlor Bradl einen Platz, landete aber in der Premierem-Saison der Moto2 als Neunter mit 97 Punkten in den Top 10.

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