Stefan Bradls Zukunft liegt in der MotoGP, so viel steht bereits fest. Fraglich war bisher nur, zu welche Teams an dem Führenden der Moto2-WM intressiert sind.

"Letztlich muss ich jetzt abwarten, was für mich die beste Option ist ? ich kann sagen, dass es zwischen Honda und Yamaha entschieden wird", erklärt Bradl SPORT1.

Und weiter: "Momentan habe ich den Luxus, dass ich es mir aussuchen kann und so lang ich das noch hinauszögern kann, [?] bin ich beruhigt, dann 2012 in der MotoGP für mich das beste Package zu haben."

An Selbstbewusstsein mangelt es dem 21-Jährigen nicht: "Ich glaube, da muss ich mich vor niemandem verstecken. Ich habe jetzt mittlerweile das Potenzial gezeigt, dass ich schon in die MotoGP aufsteigen kann."

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