Harald Eckl macht sich Sorgen um die Zukunft seines Sports und ruft nach einem "Zweirad-Ecclestone".

"Die Motorrad-WM bräuchte so eine Figur wie Bernie Ecclestone in der Formel 1. Einen Boss, der sagt, wo es langgeht", sagte der frühere Fahrer und Teamchef der "Mittelbayerischen Zeitung". "Auf die Motorrad-WM kommen sehr schwierige Zeiten zu. Mein früherer Arbeitgeber Kawasaki ist ausgestiegen. Wie ich aus zuverlässigen Quellen erfahren habe, hatten auch Honda und Suzuki über einen Rückzug nachgedacht. Die Folgen wären dramatisch gewesen."

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